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<title>Sternbild</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sternbild</span></h1>
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<p>Ein <b>Sternbild</b> ist nach der landläufigen Definition eine Gruppe von <a href="Frei%C3%A4ugig" title="Freiäugig">freiäugig</a> sichtbaren <a href="Stern" title="Stern">Sternen</a>, in der <a href="Mustererkennung" title="Mustererkennung">Mustererkennung</a> dem Menschen eine Figur suggeriert. Für den Anblick des <a href="Himmel_(planet%C3%A4r)" class="mw-redirect" title="Himmel (planetär)">Himmels</a> von der Erde aus wurden so in der <a href="Sph%C3%A4rische_Astronomie" title="Sphärische Astronomie">sphärischen Astronomie</a> Anfang des 20. Jahrhunderts mit internationaler Übereinkunft die Grenzen von <a href="Liste_der_Sternbilder" title="Liste der Sternbilder">88 Sternbildern</a> festgelegt, mit denen die Fläche der <a href="Himmelskugel" title="Himmelskugel">Himmelskugel</a> restlos aufgeteilt ist, um die Bezeichnungen von <a href="Himmelsk%C3%B6rper" class="mw-redirect" title="Himmelskörper">Himmelskörpern</a> zu erleichtern.
</p><p>Die moderne Definition ist gemäß der <a href="Internationale_Astronomische_Union" title="Internationale Astronomische Union">Internationalen Astronomischen Union</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eine genau und nach Koordinaten abgegrenzte Fläche am Himmel.
</p><p>Die Namen dieser Flächen fußen in alten Kulturen des Nahen Ostens, Nordost-Afrikas und wahrscheinlich einiger südosteuropäischer Kulturen – konkret: altes Mesopotamien, altes Ägypten (das den heutigen Sudan, Libyen u. a. einschloss), altes Griechenland, das von Makedonien nach Armenien und Georgien, über Türkei, Syrien, Libanon, Israel bis Babylon reichte und zeitweise auch Persien (heutigen Iran) einschloss.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Funktionen_und_Ursprung">Funktionen und Ursprung</h2></div>
<p>Sternbilder waren in vielen Kulturen vor allem ein wichtiges Mittel zur Orientierung in Zeit und Raum.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Ursprünge ihrer Namen liegen normalerweise in der Zeitrechnung und im kulturellen Kalender. Auch für weite Reisen an Land und auf See bzw. durch Wüsten und Gewässer sind Sternbilder zur Orientierung im Raum von Bedeutung. Heute dienen sie klar definiert der <a href="Sternkarte" title="Sternkarte">Kartierung des Himmels</a> wie der örtlichen Zuordnung von Objekten. Die <a href="Internationale_Astronomische_Union" title="Internationale Astronomische Union">Internationale Astronomische Union</a> (IAU) hat die Sternbildgrenzen nach Himmelskoordinaten festgelegt und verwendet sie u. a. zur Ortsangabe der Sterne und transienter Himmelsobjekte wie <a href="Meteor" title="Meteor">Meteore</a> oder <a href="Nova_(Stern)" title="Nova (Stern)">Novae</a>.
</p><p>Sterne und Sternbilder haben in vielen Kulturen auch Bezüge zum Toten-, Seelen- und Geburtskult. Überall auf der Welt gab es Vorstellungen, dass bei der Geburt eines Menschen seine Seele von „da oben“ auf die Erde kommt und/oder dass beim Versterben die Seele aufsteigt. Die Milchstraße sowie bestimmte Sterngruppen, Asterismen und Sternbilder wurden mit Symboliken verknüpft. Diese alten spirituellen Vorstellungen ebneten den Astrologien den Weg.
</p><p>Die Sterne innerhalb von Sternbildern haben von der Erde aus betrachtet untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der <a href="Astronomische_Koordinatensysteme" title="Astronomische Koordinatensysteme">Himmelskoordinaten</a> der <a href="Astronomie" title="Astronomie">Astronomie</a> relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft ist jedoch meist nur eine scheinbare. Durch Messung ihrer <a href="Parallaxe" title="Parallaxe">Parallaxe</a> lässt sich für einzelne Sterne die Entfernung vom <a href="Sonnensystem" title="Sonnensystem">Sonnensystem</a> bestimmen, sie kann bei den Sternen eines Sternbildes um ein Vielfaches differieren (siehe etwa Sternliste des <a href="Orion_(Sternbild)#Sterne" title="Orion (Sternbild)">Orion</a>). So können Sterne zu anderen Sternen desselben Sternbildes einen größeren Abstand haben als den zur Sonne. Andererseits können zwei Sterne verschiedener Sternbilder tatsächlich in kleinerer Distanz zueinander stehen als scheinbar eng benachbarte Sterne des gleichen Sternbildes.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Begriffsabgrenzung_zu_Asterismus"><span id="Begriffsabgrenzung_Sternbild_.E2.80.93_Asterismus"></span><span id="Begriffsabgrenzung_Sternbild_–_Asterismus"></span> Begriffsabgrenzung zu Asterismus</h2></div>
<p>Mit dem Wort <i>Asterismus</i> (von <a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a> <i>astrum</i> aus <a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">griechisch</a> <span lang="grc-Grek" class="Grek">ἄστρον</span> <i>astron</i> „Gestirn“) werden in der <a href="Astronomie" title="Astronomie">Astronomie</a> Gruppen von (häufig hellen) Sternen bezeichnet. Sie können als enge Formation von Sternen einprägsam sein oder mit gedachten Verbindungslinien zu <a href="Sternzug" title="Sternzug">Sternzügen</a> verknüpft werden.
</p><p>So werden als <a href="Asterismus_(Astronomie)" class="mw-redirect" title="Asterismus (Astronomie)">Asterismus</a> meist allgemein bekannte einfache Muster am Sternenhimmel – etwa der Sternhaufen der Plejaden oder Orientierungshilfen wie der „Große Wagen“ oder das Sommerdreieck – bezeichnet, die kein Sternbild sind. Der Begriff des Asterismus umfasst als Sammelbegriff auch manche überholten Sternbilder der <a href="Geschichte_der_Astronomie" title="Geschichte der Astronomie">Astronomiegeschichte</a> sowie Sternbilder anderer Kulturen als der europäischen. Dazu zählen beispielsweise chinesische Sternbilder, die heute zwar nicht professionell, aber in der Populärkultur gebräuchlich sind. Gelegentlich werden auch <a href="Historische_Sternbilder" title="Historische Sternbilder">historische Sternbilder</a>, die früher in Sternkarten verzeichnet waren, so z. B. das Sternbild „<a href="Schiff_Argo" title="Schiff Argo">Schiff Argo</a>“, als Asterismen bezeichnet;<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die IAU definiert dieses große Sternbild als Summe dreier anderer offizieller Sternbilder, für die sich Namen der Schiffsteile verwenden lassen.
</p><p>Ein Asterismus kann Teil eines Sternbildes sein und aus auffälligen Sternen bestehen. Beispiele hierfür sind der <a href="Sternenzug" class="mw-redirect" title="Sternenzug">Sternzug</a> „Großer Wagen“ als Teil des Sternbilds <a href="Gro%C3%9Fer_B%C3%A4r" title="Großer Bär">Großer Bär</a> oder die „<a href="G%C3%BCrtelsterne" class="mw-redirect" title="Gürtelsterne">Gürtelsterne</a>“ des Orion. Ein Asterismus kann aber auch auffallende Sterne von verschiedenen Sternbildern einbeziehen, wie etwa das <a href="Sommerdreieck" title="Sommerdreieck">Sommerdreieck</a> oder das <a href="Wintersechseck" title="Wintersechseck">Wintersechseck</a>, deren Sterne sich über einen großen Teil des Himmels verteilen.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Ausdruck Asterismus wird daneben auch für kleinere und teils lichtschwache Sterngruppen verwendet, die Offenen Sternhaufen ähneln, bei denen die Sterne aber nicht physikalisch gebunden in Beziehung miteinander stehen, so beispielsweise die Sterngruppe von <a href="Messier_73" title="Messier 73">Messier 73</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch auffallende Sternmuster, die erst mit einem Fernglas als solche erkennbar sind, wie beispielsweise der Kleiderbügel (<a href="Collinder_399" title="Collinder 399">Collinder 399</a>), werden als Asterismen bezeichnet.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historische_Entwicklung_der_Sternbilder">Historische Entwicklung der Sternbilder</h2></div>
<p>Mit freiem Auge, ohne Hilfsmittel, sind am Sternenhimmel bis auf einige wenige Ausnahmen – wie den <a href="Andromedagalaxie" title="Andromedagalaxie">Andromedanebel</a> – nur <a href="Astronomisches_Objekt" title="Astronomisches Objekt">Himmelskörper</a> zu sehen, die unserer <a href="Galaxie" title="Galaxie">Galaxie</a>, der <a href="Milchstra%C3%9Fe" title="Milchstraße">Milchstraße</a>, angehören. Alle dauerhaft mit bloßem Auge sichtbaren Sterne sind folglich Objekte der Milchstraße. Einzig <a href="Supernova" title="Supernova">Supernovae</a> können hell genug sein, um temporär als extragalaktischer Stern mit freiem Auge gesehen zu werden. Ein Beispiel dafür ist die Supernova <a href="SN_1987A" title="SN 1987A">SN 1987A</a>, die in der <a href="Gro%C3%9Fe_Magellansche_Wolke" title="Große Magellansche Wolke">Großen Magellanschen Wolke</a> im Jahr 1987 aufgetreten ist. Mit einer <a href="Scheinbare_Helligkeit" title="Scheinbare Helligkeit">Scheinbaren Helligkeit</a> von 2,8 mag war sie problemlos mit bloßem Auge sichtbar.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Helle Sterne wurden vermutlich schon in der <a href="Jungsteinzeit" title="Jungsteinzeit">Jungsteinzeit</a> zur visuellen Orientierung genutzt, zu Sterngruppen zusammengefasst und als Figuren gesehen, was jedoch in Ermangelung von Quellen vor Erfindung der Schrift schwer festgestellt werden kann. Sicher ist, dass die Sichtbarkeit von Sternbildern erste Kalender inspirierte: in <a href="Naturreligionen" class="mw-redirect" title="Naturreligionen">Naturreligionen</a> sieht man den Bezug der Sternbilder zu Vorgängen in der Natur (Regenzeiten, Brut-/ Balzverhalten von Tieren) noch deutlich.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den Kulturen Eurasiens wurden allerdings die Gestirne in neue Religionen eingefügt und umgedeutet.<sup id="cite_ref-:0_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch die Bildung neuer, multikultureller Großreiche gingen viele der ursprünglichen religiösen Bedeutungen verloren und seit der Antike werden die Sternmuster mythischen Gestalten, Tieren oder Gegenständen zugeordnet. Ein bekanntes Beispiel ist der <i><a href="Gro%C3%9Fer_B%C3%A4r" title="Großer Bär">Große Bär</a></i> (Ursa maior), dessen hellste sieben Sterne auch als <i>Großer Wagen</i> bezeichnet werden, weil sich hier die babylonische und makedonische Kultur zum damals neuen „Griechischen“ vermischte.<sup id="cite_ref-:0_10-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sternbilder lassen sich in fast allen Kulturen feststellen und bis in die frühen <a href="Hochkultur_(Geschichtswissenschaft)" title="Hochkultur (Geschichtswissenschaft)">Hochkulturen</a> zurückverfolgen. Dabei spielen menschenähnliche Figuren (etwa <i><a href="Orion_(Sternbild)" title="Orion (Sternbild)">Orion</a></i>), Drei- bis Sechsecke und längere <a href="Sternreihe" title="Sternreihe">Sternreihen</a> (wie <a href="Andromeda_(Sternbild)" title="Andromeda (Sternbild)">Andromeda</a>, <a href="F%C3%BCnfsternreihe" title="Fünfsternreihe">Fünfsternreihe</a>, <a href="Wasserschlange_(Sternbild)" title="Wasserschlange (Sternbild)">Wasserschlange</a>) bzw. Sternzüge (<a href="Drache_(Sternbild)" title="Drache (Sternbild)">Drache</a>, <a href="Schlange_(Sternbild)" title="Schlange (Sternbild)">Schlange</a>, <a href="Eridanus_(Sternbild)" title="Eridanus (Sternbild)">Eridanus</a>) eine besondere Rolle. Die heutigen Sternbilder gehen zurück auf Kalendersternbilder des Vorderen Orients und Nordafrikas (vor allem <a href="Babylonien" title="Babylonien">Babylon</a> und <a href="Altes_%C3%84gypten" title="Altes Ägypten">Ägypten</a>, aber auch Syrien, <a href="Phrygien" title="Phrygien">Phrygien</a>, <a href="Makedonien_(antikes_K%C3%B6nigreich)" title="Makedonien (antikes Königreich)">Makedonien</a>). Die im <a href="Antikes_Griechenland" title="Antikes Griechenland">antiken Griechenland</a> bekannten Sternbilder waren, abgesehen von einigen älteren schon den Babyloniern und Ägyptern geläufigen Sternbildern des Zodiaks, stark von der griechischen Mythologie geprägt. Im 2. Jahrhundert n. Chr. führte der <a href="Almagest" title="Almagest">Almagest</a> des <a href="Claudius_Ptolem%C3%A4us" title="Claudius Ptolemäus">Claudius Ptolemäus</a> 48 dieser Sternbilder auf, die zur Grundlage der heute noch verwendeten Zuordnungen und Benennungen wurden.
</p><p>In der Zeit der großen Entdeckungsreisen zwischen 1600 und 1800 wurden zahlreiche neue Sternbilder für die bis dahin den Europäern nicht bekannten Konstellationen des Südhimmels eingeführt. Seit 1922 werden international standardisierte 88 Sternbilder verwendet, deren Grenzlinien nach Vorarbeit von <a href="Eug%C3%A8ne_Delporte" title="Eugène Delporte">Eugène Delporte</a> 1928 von der IAU offiziell definiert wurden.<sup id="cite_ref-Ridpath_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Ridpath-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-IAU_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-IAU-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es sind zwar 88 Sternbild-Flächen definiert, aber 89 Sternbild-Namen, weil der zusammenfassende Name Argo (offizielle Abkürzung Arg) für die Summe der Schiffsteile Puppis, Carina und Vela aus historischen Gründen und in der Übergangsphase ebenfalls gebräuchlich war und ist.
</p><p>Die <a href="Astrognosie" title="Astrognosie">Astrognosie</a> ist das Fachgebiet der Astronomie, das sich mit Sternbildern und Sternzügen befasst. Die Namen der Sternbilder sind für die systematische Benennung von Sternen mit griechischen Buchstaben (<a href="Alpha" title="Alpha">Alpha</a>, <a href="Beta" title="Beta">Beta</a>, <a href="Gamma" title="Gamma">Gamma</a>, <a href="Delta" title="Delta">…</a>) und lateinischer Bezeichnung des Sternbilds von Bedeutung, z. B. <a href="Alpha_Centauri" title="Alpha Centauri">Alpha Centauri</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutung_der_Sternbilder">Bedeutung der Sternbilder</h2></div>
<p>Sternbilder hatten die historische Bedeutung der Kalenderbestimmung. In der Inka-Tradition ebenso wie bei mehreren Aboriginal Australiens zeigt die Form der Sternbilder an, welche Tiere gerade brüten oder Junge säugen bzw. wann die Regen- bzw. Trockenzeit ist. In der chinesischen Kultur und ihren Derivaten in Korea und Japan werden die sehr kleinen Sternbilder zu Super-Sternbildern gruppiert, die ähnlich wie die Asterismen von Sommerdreieck und Wintersechseck den wechselnden Anblick des Himmels zu verschiedenen Jahreszeiten wiedergeben.<sup id="cite_ref-:0_10-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sternbilder und Asterismen tauchen auch in griechischen und lateinischen Lehrgedichten zum Jahreslauf und Ackerbau auf, wo sie zur Einteilung der <a href="Jahreszeit" title="Jahreszeit">Jahreszeiten</a> benutzt werden.
</p><p>Die Figuren der Sternbilder selbst stellen sich nur subjektiv für den <a href="Beobachtung" title="Beobachtung">Beobachter</a> dar. Der Eindruck, dass die Sterne eines Sternbilds am Himmel nahe beieinander liegen, beruht auf dem <a href="Parallelprojektion" title="Parallelprojektion">Projektionseffekt</a>.
</p><p>Die zwölf <a href="Tierkreiszeichen" title="Tierkreiszeichen">Tierkreiszeichen</a>, die auf die babylonischen Sternbilder der <a href="Ekliptik" title="Ekliptik">Ekliptik</a> zurückgehen, stellen einen alten Mondkalender dar und dienten mithin vormals der Zeitrechnung.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie bildeten später eine der Grundlagen der griechisch-römischen <a href="Astrologie" title="Astrologie">Astrologie</a>. Da sich die Sternbilder durch die <a href="Zyklus_der_Pr%C3%A4zession" title="Zyklus der Präzession">Präzession</a> gegen die Tierkreiszeichen seither um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr überein, und die westliche Astrologie lehnt die auf tatsächliche Sternbilder bezogene Deutung <i>(siderische Astrologie)</i> im Allgemeinen ab (<a href="Zodiak" title="Zodiak">Zodiak</a>).
</p><p>In der <a href="Astronomie" title="Astronomie">Astronomie</a> wurden Sternbilder in <a href="Sternkatalog" title="Sternkatalog">Sternkatalogen</a> bereits ab der Antike zur <a href="Positionsangabe" class="mw-redirect" title="Positionsangabe">Positionsangabe</a> benutzt. Noch um 1800 teilen Sternkataloge die Himmelsobjekte in die Sternbilder ein, bald danach geht man aber zu einer reinen Positionsangabe mit <a href="Rektaszension" title="Rektaszension">Rektaszension</a> und <a href="Deklination_(Astronomie)" title="Deklination (Astronomie)">Deklination</a> über. Aber die <a href="Sternbenennung" title="Sternbenennung">astronomische Nomenklatur</a> der sichtbaren Sterne im Bayer/Flamsteed-Code von 1603 und 1712 abseits ihrer <a href="Trivialname" title="Trivialname">Trivialnamen</a> beruht noch auf diesem System der Areale des <a href="Sternhimmel" class="mw-redirect" title="Sternhimmel">Sternhimmels</a>, wie beispielsweise <i><a href="Alpha_Centauri" title="Alpha Centauri">Alpha Centauri</a></i> nach dem Sternbild des Zentauren.
</p><p>Trotz der heute relativ geringen Bedeutung haben Sternbilder bis heute nichts von ihrer Faszination auf den Betrachter eines dunklen Sternenhimmels verloren und spielen für die Popularisierung der Astronomie eine wichtige Rolle. Die <a href="Didaktik" title="Didaktik">Didaktik</a> der Astronomie nutzt sie – in Verbindung mit den dazugehörenden Sternsagen –, um Jugendliche für die „Sternkunde“ zu begeistern und anhand der historischen Entwicklungen an die moderne Astronomie heranzuführen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprung_der_Sternbilder">Ursprung der Sternbilder</h2></div>
<p>Sternbilder gab es vermutlich bereits in prähistorischer Zeit. Von den meisten Kulturen, die noch in einem vor-eisenzeitlichen und schriftlosen Stadium anthropologisch untersucht werden konnten, sind jedenfalls Sternbilder bekannt, wie etwa Sternbilder der Nordamerikanischen Indianer, der <a href="Aborigines" title="Aborigines">Aborigines</a> und der <a href="San_(Volk)" title="San (Volk)">San</a> im südlichen Afrika. Wie weit erste Sternbilder in die europäische Frühgeschichte zurückreichen, ist unbekannt, aber es ist möglich, dass bereits im Stiersaal der <a href="H%C3%B6hle_von_Lascaux" title="Höhle von Lascaux">Höhle von Lascaux</a> ein kompletter <a href="Tierkreis" class="mw-redirect" title="Tierkreis">Tierkreis</a> abgebildet wird.<sup>[Quelle?]</sup> Die Identifikation einer Gruppe von Punkten oberhalb des <a href="Auerochse" title="Auerochse">Auerochsen</a> als die <a href="Plejaden" title="Plejaden">Plejaden</a> scheint möglich, da sowohl die Position relativ zum Auerochsen (<a href="Stier_(Sternbild)" title="Stier (Sternbild)">Stier</a>) als auch die relativen Positionen der sechs Punkte zueinander derjenigen der Plejaden entspricht – allerdings ist die Überlieferung und der Zusammenhang der Sternbilder der Magdalenien-Kultur mit der babylonischen (aus der die griechische und damit auch die moderne Sicht stammen) unklar bis fragwürdig. Das erfordert jedoch die <a href="Implizit" class="mw-redirect" title="Implizit">implizite</a> Annahme, im Auerochsen ein Sternbild zu identifizieren. In <a href="Altes_%C3%84gypten" title="Altes Ägypten">altägyptischen</a> Grabanlagen gibt es ebenfalls vereinzelt Sternbilddarstellungen, etwa im Grab von <a href="Sethos_I." title="Sethos I.">Sethos I.</a> (<a href="KV17" title="KV17">KV17</a>). Die im <a href="Tempel_von_Dendera" title="Tempel von Dendera">Tempel von Dendera</a> im ersten vorchristlichen Jahrhundert dargestellten Bilder zeigen bereits überwiegend babylonische und griechische Sternbilder, nur in ägyptisiertem Zeichenstil.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sternbilder_des_Altertums">Sternbilder des Altertums</h3></div>
<p>Die ersten gesicherten der heutigen Sternbilder gehen auf die <a href="Altes_%C3%84gypten" title="Altes Ägypten">Altägypter</a> und <a href="Babylonien" title="Babylonien">Babylonier</a> zurück; der Tierkreis in seiner griechischen Form wurde im Rahmen der mathematischen Astronomie als Koordinatensystem aus Babylon übernommen (<a href="Tierkreiszeichen" title="Tierkreiszeichen">Tierkreiszeichen</a>).<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die ersten dieser Sternbilder des Tierkreises tauchen bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. auf. Ein erster vollständiger Tierkreis entstand um 410 v. Chr. Beobachtet wurde das scheinbare Zusammentreffen (<a href="Konjunktion_(Astronomie)" title="Konjunktion (Astronomie)">Konjunktion</a>) von Planeten und Sternen einzelner Sternbilder, wie <a href="Aristoteles" title="Aristoteles">Aristoteles</a> im 4. Jahrhundert v. Chr. in seiner Schrift <i><a href="Meteorologica_(Aristoteles)" title="Meteorologica (Aristoteles)">Meteorologica</a></i> berichtet.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die heutigen Tierkreiszeichen stimmten vor etwa 2100 Jahren mit den entsprechenden Sternbildern ungefähr überein, haben sich aber im Zuge der <a href="Zyklus_der_Pr%C3%A4zession" title="Zyklus der Präzession">Präzession</a> gegen diese verschoben. Die <a href="Ekliptik" title="Ekliptik">Ekliptik</a> verläuft teilweise auch durch das Sternbild des <a href="Schlangentr%C3%A4ger" title="Schlangenträger">Schlangenträgers</a>, das bereits in der Antike bekannt war, das aber dennoch nicht zu den Tierkreiszeichen zählt.
</p><p>Mit seinen <a href="Katasterismos" title="Katasterismos">Katasterismen</a> beschrieb <a href="Eratosthenes" title="Eratosthenes">Eratosthenes</a> die ursächliche Entstehung von 44 Sternbildern, einige Jahrhunderte später beschrieb <a href="Ptolem%C3%A4us" class="mw-redirect" title="Ptolemäus">Ptolemäus</a> 48 Sternbilder. Die Sternbilder sind hauptsächlich nach Gestalten, Personen sowie Objekten aus der <a href="Griechische_Mythologie" title="Griechische Mythologie">griechischen Mythologie</a> benannt, lassen sich aber teilweise auf Wetterregeln in der Ägäis oder babylonische Wurzeln zurückführen.<sup id="cite_ref-:0_10-3" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die mathematische Astronomie des antiken Griechenlands steht in einer literarischen Tradition, die hauptsächlich durch die Lehrgedichte <i>Phainomena</i> (Himmelserscheinungen) des <a href="Aratos_von_Soloi" title="Aratos von Soloi">Aratos von Soloi</a> und dem <i>Poeticon Astronomicon</i> von <a href="Hyginus_Mythographus" title="Hyginus Mythographus">Hyginus</a> bis ins Mittelalter überliefert wurde. Der ptolemäische Sternkatalog des <a href="Almagest" title="Almagest">Almagest</a>, in dem die zu den Bildern gehörigen Sterne aufgeführt sind, ist zunächst nur in der arabischen Welt bekannt und wird dann seit dem 12. Jahrhundert durch Übersetzungen aus dem Griechischen und Arabischen auch in der lateinischen Welt verbreitet. Auf arabische Gelehrte gehen viele der heute benutzten <a href="Sternname" class="mw-redirect" title="Sternname">Sternnamen</a> zurück, aber keine neuen Sternbilder. Diese übernahm die islamische Welt aus der Antike, ältere präislamische Sternbilder verschwinden und sind nur teilweise bildhaft überliefert, zum Beispiel stellt <a href="Al-Sufi" class="mw-redirect" title="Al-Sufi">al-Sufi</a> die Cassiopeia zusammen mit dem Beduinensternbild Kamel dar.
</p><p>Das heutige Sternbild <a href="Haar_der_Berenike" title="Haar der Berenike">Haar der Berenike</a> war in der Antike als <a href="Asterismus_(Astronomie)" class="mw-redirect" title="Asterismus (Astronomie)">Asterismus</a> bekannt, galt aber nicht als eigenes Sternbild, sondern als Teil des <a href="L%C3%B6we_(Sternbild)" title="Löwe (Sternbild)">Löwen</a>. Der von <a href="Augustus" title="Augustus">Augustus</a> an den Himmel gesetzte „Thron des <a href="Gaius_Iulius_Caesar" title="Gaius Iulius Caesar">Cäsar</a>“ wurde nach der Antike nicht mehr benutzt. Das alte Sternbild <a href="Antinous" class="mw-redirect" title="Antinous">Antinous</a> dagegen, das der römische Kaiser <a href="Hadrian_(Kaiser)" title="Hadrian (Kaiser)">Hadrian</a> zu Ehren seines im Nil verunglückten Favoriten eingeführt hatte (der Legende nach opfert sich Antinous, um das Leben Hadrians zu verlängern – das Sternbild geht vermutlich auf ein babylonisches zurück<sup id="cite_ref-:0_10-4" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>), galt zunächst als Asterismus und Teil des <a href="Adler_(Sternbild)" title="Adler (Sternbild)">Adlers</a> und wurde erst in der Neuzeit als eigenes Sternbild geführt. Es wird heute allerdings nicht mehr benutzt. Da Antinous in den Klauen des Adlers dargestellt wurde, wurde das Sternbild auch gelegentlich als <a href="Ganymed_(Mythologie)" title="Ganymed (Mythologie)">Ganymed</a> gesehen, zu dessen Mythos eine solche Darstellung passt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Neuzeitliche_Erweiterungen">Neuzeitliche Erweiterungen</h3></div>
<p>Weitere Sternbilder wurden in der Neuzeit dann zunächst am <a href="S%C3%BCdhimmel" title="Südhimmel">Südhimmel</a> eingeführt, der Europäern in der Antike unbekannt gewesen war. <a href="Johann_Bayer_(Astronom)" title="Johann Bayer (Astronom)">Johann Bayer</a> übernahm in der <i><a href="Uranometria" title="Uranometria">Uranometria</a></i> von 1603 einige Sternbilder von <a href="Petrus_Plancius" title="Petrus Plancius">Petrus Plancius</a>’ <a href="Himmelsglobus" title="Himmelsglobus">Himmelsgloben</a>, der sie wiederum nach Beschreibungen der niederländischen Seenavigatoren <a href="Pieter_Dirkszoon_Keyser" title="Pieter Dirkszoon Keyser">Pieter Dirkszoon Keyser</a> und <a href="Frederick_de_Houtman" title="Frederick de Houtman">Frederick de Houtman</a> als erster auf seinen Himmelsgloben darstellte. Oft wird dennoch Bayer als derjenige, der diese Sternbilder einführte, genannt, vermutlich weil seine <i>Uranometria</i> eine ungleich größere Verbreitung hatte. Bayer übernimmt jedoch nur dreizehn von Plancius Sternbildern, das Kreuz lässt er aus. Die heute bekannten Sternbilder <a href="Giraffe_(Sternbild)" title="Giraffe (Sternbild)">Giraffe</a> und <a href="Einhorn_(Sternbild)" title="Einhorn (Sternbild)">Einhorn</a> wurden erst 1612 (ebenfalls von Plancius) veröffentlicht.
</p><p>Diese drei Sternbilder tauchen, zusammen mit anderen von Plancius, die heute nicht mehr benutzt werden, zunächst bei <a href="Jacob_Bartsch" title="Jacob Bartsch">Jacob Bartsch</a> 1624 auf, einige davon übernimmt schließlich <a href="Johannes_Hevelius" title="Johannes Hevelius">Johannes Hevelius</a> in seinem 1687 erschienenen Atlas <i>Firmamentum Sobiescianium</i>, der noch weitere Bilder festlegt. In Unkenntnis von Plancius’ Werk werden Giraffe, Kreuz und Einhorn auch gelegentlich Hevelius, Bartsch oder dem ansonsten wenig bekannten Astronomen Augustin Royer zugeschrieben. Hevelius widmete seinen Sternatlas seinem König, <a href="Jan_Sobieski" class="mw-redirect" title="Jan Sobieski">Jan III. Sobieski</a>, und platzierte dazu den Wappenschild dessen Hauses als Sternbild <a href="Schild_(Sternbild)" title="Schild (Sternbild)">Schild</a> an den Sommerhimmel. Das <a href="Frontispiz" title="Frontispiz">Frontispiz</a> zeigt Hevelius mit dem neuen Sternbild, vor der Muse Urania im Kreis berühmter Astronomen. <a href="Nicolas_Louis_de_Lacaille" class="mw-redirect" title="Nicolas Louis de Lacaille">Nicolas Louis de Lacaille</a> erweiterte um 1750 nach einer Beobachtungsreise zum <a href="Kap_der_Guten_Hoffnung" title="Kap der Guten Hoffnung">Kap der Guten Hoffnung</a> in Südafrika die Sternbilder des Südhimmels um meist thematische Sternbilder, die den technischen Fortschritt symbolisieren sollten, etwa der <a href="Chemischer_Ofen" title="Chemischer Ofen">Chemische Ofen</a> oder die <a href="Luftpumpe_(Sternbild)" title="Luftpumpe (Sternbild)">Luftpumpe</a>. Neben zwölf neuen Sternbildern geht auf ihn auch die Aufteilung des „Schiffes Argo“ in <a href="Segel_des_Schiffs" title="Segel des Schiffs">Segel des Schiffs</a> (Vela), <a href="Achterdeck_des_Schiffs" title="Achterdeck des Schiffs">Achterdeck</a> (Puppis) und <a href="Kiel_des_Schiffs" title="Kiel des Schiffs">Kiel</a> (Carina) zurück. Das war nötig, weil die Niederländer zuvor das Sternbild Argo vergrößert hatten und somit der Katalog der Sterne in dieser Himmelsgegend zu lang geworden wäre, d. h. Zwischenüberschriften brauchte.<sup id="cite_ref-:0_10-5" class="reference"><a href="#cite_note-:0-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In diesem Gebiet des Himmels führte Lacaille auch ein weiteres nautisches Sternbild ein, den <a href="Kompass_(Sternbild)" class="mw-redirect" title="Kompass (Sternbild)">Kompass</a> (aus den Sternen des Masts des kleineren antiken Schiffs Argo).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Nicht_mehr_benutzte_Sternbilder">Nicht mehr benutzte Sternbilder</h3></div>
<p><a href="Julius_Schiller" title="Julius Schiller">Julius Schiller</a> versuchte 1627 durch Herausgabe eines christianisierten Sternatlas, des <i><a href="Coelum_Stellatum_Christianum" class="mw-redirect" title="Coelum Stellatum Christianum">Coelum Stellatum Christianum</a></i>, die heidnischen Sternbilder durch Figuren der Bibel und Heilige zu ersetzen, wobei er auf Bayers Katalogkoordinaten zurückgriff und diese, in Zusammenarbeit mit Bayer, verbesserte und erweiterte. Aus den Tierkreisbildern wurden zum Beispiel die <a href="Apostel" title="Apostel">Apostel</a>. Der Versuch fand keinen großen Anklang, aber die Schiller’schen Konstellationen wurden immerhin von <a href="Andreas_Cellarius_(Astronom)" title="Andreas Cellarius (Astronom)">Andreas Cellarius</a> in dessen künstlerischen Meisterwerk <i><a href="Harmonia_Macrocosmica" title="Harmonia Macrocosmica">Harmonia Macrocosmica</a></i> auf zwei Platten abgebildet, zusammen freilich mit den herkömmlichen Sternbildern auf weiteren Platten.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die einzig originär christlichen Sternbilder, das Kreuz und das Einhorn, hatte Bayer, auf den Schiller sich bezog, bei der Adaption von Plancius weggelassen. Einen weniger radikalen Versuch der Christianisierung unternahm <a href="Jakob_Bartsch" class="mw-redirect" title="Jakob Bartsch">Jakob Bartsch</a>, der 1624 in seinem Buch <i>Usus Astronomicus</i> biblische Bezüge der bestehenden Sternbilder herstellt.
</p><p>Dem Beispiel Hevelius’ mit dem Schild folgten in den nächsten 150 Jahren zahlreiche Hofastronomen und setzten Insignien ihrer jeweiligen Herrschaft an den Himmel. Zu den bekannteren und zumindest zeitweise in Himmelsatlanten erschienenen Sternbildern zählen das <a href="Zepter#Historische_Sternbilder" title="Zepter">Brandenburgische Szepter</a> oder der <a href="K%C3%B6niglicher_Stier_von_Poniatowski" title="Königlicher Stier von Poniatowski">Königliche Stier von Poniatowski</a>, andere sind dagegen, außer in den originalen Widmungsdokumenten, nie in einer Sternkarte erschienen und dienten hauptsächlich der Karriereförderung des jeweiligen Hofastronomen. Das Sternbild <a href="Schild_(Sternbild)" title="Schild (Sternbild)">Schild</a> selbst ist das einzige dieser politischen Bilder das heute noch anerkannt wird.
</p><p>1754 schlug John Hill, vermutlich in satirischer Absicht angesichts der zahlreichen zeitgenössischen Erweiterungen, 13 weitere Sternbilder vor, die nach dem Zeitempfinden niederen Kreaturen gewidmet waren, zum Beispiel die Kröte, den Erdwurm, oder die Spinne. Der Scherz blieb in der Fachwelt allerdings unbeachtet. 1789, nach der Entdeckung des <a href="Uranus_(Planet)" title="Uranus (Planet)">Uranus</a> setzte <a href="Maximilian_Hell" title="Maximilian Hell">Maximilian Hell</a> dem Entdecker ein Denkmal, indem er gleich zwei neue Sternbilder, das <a href="Herschels_Teleskop_(Sternbild)" title="Herschels Teleskop (Sternbild)">große und kleine Teleskop Herschels</a> einführte, wovon allerdings nur das große, zwischen <a href="Zwillinge_(Sternbild)" title="Zwillinge (Sternbild)">Zwillingen</a> und <a href="Fuhrmann_(Sternbild)" title="Fuhrmann (Sternbild)">Auriga</a>, länger auf den Sternkarten zu finden war. Sternbilder wurden mitunter auch ohne politische, wissenschaftliche oder überhaupt besondere Motivation eingeführt. So begründete <a href="J%C3%A9r%C3%B4me_de_Lalande" class="mw-redirect" title="Jérôme de Lalande">Jérôme de Lalande</a> das 1799 von ihm eingeführte Sternbild <i><a href="Katze_(Sternbild)" title="Katze (Sternbild)">Felis</a></i> mit „ich liebe diese Tiere sehr […] Der Sternenhimmel hat mir genug Arbeit beschert, jetzt kann ich auch einen Scherz damit haben.“ Er hatte aber wohl als Hintergedanken, damit <a href="Voltaire" title="Voltaire">Voltaire</a> zu widerlegen, der keine Katzen mochte und zu Lebzeiten gelästert hatte, dass die Katze keines der vielen Tiersternbilder sei.
</p><p>Da seit der Erfindung des <a href="Teleskop" title="Teleskop">Teleskops</a> immer mehr Sterne und Nebel gefunden und katalogisiert wurden, brauchte man diese neuen Sternbilder, um die Übersicht zu bewahren, besonders auch, da die antiken Sternbilder Teile des Himmels, die dem bloßen Auge unspektakulär (aber nicht sternlos) erscheinen, schlicht auslassen. Die Anzahl der bekannten Objekte nahm aber so sehr zu, dass sich allzu viele dieser Erweiterungen als unpraktisch erwiesen, und so verschwanden die späteren wieder. Ein erster Schritt zur Vereinheitlichung und allgemeinen Anerkennung der Sternbilder wurde auf dem <a href="Erster_europ%C3%A4ischer_Astronomenkongress" title="Erster europäischer Astronomenkongress">ersten europäischen Astronomenkongress</a> 1798 unternommen, bei dem zahlreiche der in den Jahren zuvor vorgeschlagenen Sternbilder verworfen, andere neu vorgeschlagen wurden. In einem Sternatlas von 1801 von <a href="Johann_Elert_Bode" title="Johann Elert Bode">Johann Elert Bode</a>, der an dem Kongress teilgenommen hatte, sind immerhin noch insgesamt 99 Sternbilder eingetragen, wie etwa der „Heißluftballon“, die „Buchdruckerwerkstatt“, die „<a href="N%C3%B6rdliche_Fliege" title="Nördliche Fliege">nördliche Fliege</a>“ oder auch die „<a href="Katze_(Sternbild)" title="Katze (Sternbild)">Katze</a>“.
</p><p>Selbst nach der Festlegung der Sternbilder im Jahre 1928 gab es gelegentlich Vorschläge zur Umbenennung von Sternen und Sternbildern. Bekannt wurde das 1944 in Großbritannien erschienene Buch „A better sky“ von Alan Patrick Herbert, in dem dieser die Neubenennung der Konstellationen und von fast 300 Sternen zu zeitgemäßeren Namen vorschlägt, da diese den Menschen eingängiger seien. Aus <a href="Orion_(Sternbild)" title="Orion (Sternbild)">Orion</a> sollte zum Beispiel „The Sailor“ werden und dessen Sterne nach Seefahrern wie <a href="James_Cook" title="James Cook">James Cook</a> umbenannt werden. Fünf Sterne in dem zu „The Tyrants“ umbenannten <a href="Drache_(Sternbild)" title="Drache (Sternbild)">Draco</a> sollten die Namen von <a href="Attila" title="Attila">Attila</a>, <a href="Adolf_Hitler" title="Adolf Hitler">Hitler</a>, <a href="Benito_Mussolini" title="Benito Mussolini">Mussolini</a>, <a href="Maximilien_de_Robespierre" title="Maximilien de Robespierre">Robespierre</a> und <a href="Kublai_Khan" title="Kublai Khan">Kublai Khan</a> tragen.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Angeblich germanische Sternbilder publizierte <a href="Otto_Sigfrid_Reuter" title="Otto Sigfrid Reuter">Otto Sigfrid Reuter</a> im Jahre 1934.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Historische_Sternbilder" title="Historische Sternbilder">Historische Sternbilder</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Heutige_Sternbilder">Heutige Sternbilder</h2></div>
<p>1922 wurde von <a href="Henry_Norris_Russell" title="Henry Norris Russell">Henry Norris Russell</a> eine Liste von dreibuchstabigen Abkürzungen für 89 Sternbilder vorgeschlagen, wobei sowohl das „Schiff Argo“ als auch seine Teile aufgeführt waren. Die Gründe Russells für seine Auswahl sind nicht überliefert, aber er beschränkte sich wohl auf die Bilder, von denen Sternnamen im Harvard Revised Catalogue, einem damaligen Standardwerk, aufgeführt waren. Auf der ersten Generalversammlung der <a href="Internationale_Astronomische_Union" title="Internationale Astronomische Union">Internationalen Astronomischen Union (IAU)</a> in Rom schlug Russell die Liste anderen Astronomen vor, die sie positiv aufnahmen, und sie wurde zunehmend gebräuchlich. Unabhängig davon vorgeschlagene zwei- und vierbuchstabige Abkürzungen setzten sich dagegen nicht durch. Die Sternbilder werden auch heute noch durch die drei von Russell vorgeschlagenen Buchstaben abgekürzt, z. B. bei der Bezeichnung von Sternen: Der Hauptstern im Schwan (Cygnus), α Cygni ist abgekürzt α Cyg.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Festlegung_der_Grenzen">Festlegung der Grenzen</h3></div>
<p>Auf der ersten Generalversammlung 1922 wurde die Anzahl der Sternbilder zugleich auf 88 festgelegt. Auf der zweiten im Jahr 1925 in <a href="Cambridge" title="Cambridge">Cambridge</a> wurde der belgische Astronom <a href="Eug%C3%A8ne_Delporte" title="Eugène Delporte">Eugène Delporte</a> damit beauftragt, die exakten Grenzen dieser Sternbilder festzulegen, um jede Himmelskoordinate eindeutig einem Sternbild zuordnen zu können. Delporte definierte die Grenzen nach den Koordinatenkreisen der <a href="Epoche_(Astronomie)" title="Epoche (Astronomie)">Epoche</a> vom 1. Januar 1875. Benachbarte Punkte der dabei entstehenden Linienzüge hatten also entweder gleiche Deklination oder gleiche Rektaszension. Dazu konnte er an die Vorarbeit von <a href="Benjamin_Apthorp_Gould" title="Benjamin Apthorp Gould">Benjamin Gould</a> anknüpfen, der nach seiner Durchmusterung des Südhimmels in seinem Werk <i>Uranometria Argentina</i> die Sternbilder rund um den Himmelssüdpol schon nach den Koordinaten von 1875 abgesteckt hatte. Auf der dritten Generalversammlung 1928 in <a href="Leiden_(Stadt)" title="Leiden (Stadt)">Leiden</a> wurden die genauen Grenzen von der IAU genehmigt und endgültig festgelegt. Die Arbeit von Delporte ging 1930 in Druck (siehe Literatur). Damit sich die Zuordnung von Objekten zu den Sternbildern nicht aufgrund der <a href="Pr%C3%A4zession" title="Präzession">Präzession</a> ändert, müssen die Koordinaten der Grenzen für jede Epoche berechnet werden und verlaufen auch nicht mehr exakt auf Koordinatenkreisen. Dadurch müssen zwischen den Ecken liegende Grenzpunkte heute interpoliert werden.
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<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Änderungen"><span id=".C3.84nderungen"></span>Änderungen</h3></div>
<p>Das riesige Sternbild Schiff Argo, benannt nach dem Schiff der <a href="Argonautensage" title="Argonautensage">Argonautensage</a>, wurde durch die verbindliche Grenzziehung endgültig in Vela (das Segel), Puppis (das Achterdeck) und Carina (den Kiel) aufgeteilt und von der Sternbildliste gestrichen. Diese drei Sternbilder haben daher nur einen einzigen Satz Bayer’scher Sternbezeichnungen: Es gibt zum Beispiel zwar α Car, nämlich <a href="Canopus" title="Canopus">Kanopus</a>, aber kein α Pup oder α Vel. In ähnlicher Weise springen die griechischen Buchstaben auch zwischen den beiden nicht zusammenhängenden Teilen von Serpens (Serpentis caput und Serpentis cauda) hin und her. Die Sterne γ Aur und δ Peg existieren überhaupt nicht bzw. heißen jetzt β Tau und α And. Früher trugen sie beide Bezeichnungen nebeneinander, was jedoch heute im Sinne der Eindeutigkeit nicht mehr statthaft ist.
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<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Geometrische_Eigenschaften">Geometrische Eigenschaften</h3></div>
<p>Eine einfache geometrische Figur der Sternbildgrenzen wie ein (<a href="Sph%C3%A4rische_Geometrie" title="Sphärische Geometrie">sphärisches</a>) <a href="Viereck" title="Viereck">Viereck</a> kommt fast nur im Süden vor, und hier neunmal, während ein zehntes auf dem Äquator liegt (Sternbild <a href="Sextant_(Sternbild)" title="Sextant (Sternbild)">Sextans</a>). Die meisten der abgrenzenden <a href="Polygonzug_(Mathematik)" title="Polygonzug (Mathematik)">Polygonzüge</a> haben eine deutlich höhere Zahl an Ecken und an Seiten. Das Extrem stellt ein für die Abgrenzung des Sternbilds <a href="Drache_(Sternbild)" title="Drache (Sternbild)">Draco</a> (Drache) festgelegtes Vieleck dar mit nicht weniger als 50 Ecken beziehungsweise Seiten. Die größte Fläche eines sphärischen Polygons hat das Sternbild <a href="Wasserschlange_(Sternbild)" title="Wasserschlange (Sternbild)">Hydra</a> mit 1302,84 <a href="Quadratgrad" title="Quadratgrad">Quadratgrad</a>, gefolgt von <a href="Jungfrau_(Sternbild)" title="Jungfrau (Sternbild)">Virgo</a>, <a href="Gro%C3%9Fer_B%C3%A4r" title="Großer Bär">Ursa Maior</a>, <a href="Walfisch_(Sternbild)" title="Walfisch (Sternbild)">Cetus</a> und <a href="Herkules_(Sternbild)" title="Herkules (Sternbild)">Hercules</a> (alle über 1200 Quadratgrad). Das größte südliche Sternbild ist <a href="Zentaur_(Sternbild)" title="Zentaur (Sternbild)">Centaurus</a>, gefolgt von <a href="Sch%C3%BCtze_(Sternbild)" title="Schütze (Sternbild)">Sagittarius</a> und <a href="Achterdeck_des_Schiffs" title="Achterdeck des Schiffs">Puppis</a>. Bezogen auf die Gesamtheit aller 88 Sternbilder liegt <a href="Ph%C3%B6nix_(Sternbild)" title="Phönix (Sternbild)">Phönix</a> (469,32 Quadratgrad) am nächsten an der durchschnittlichen Fläche von 468,8 Quadratgrad (der volle <a href="Raumwinkel" title="Raumwinkel">Raumwinkel</a> der <a href="Himmelskugel" title="Himmelskugel">Himmelskugel</a> umfasst knapp 41.253 Quadratgrad). Am kleinsten ist <a href="Kreuz_des_S%C3%BCdens" title="Kreuz des Südens">Crux</a> (68,45 Quadratgrad) und danach <a href="F%C3%BCllen_(Sternbild)" title="Füllen (Sternbild)">Equuleus</a> (71,64 Quadratgrad). Die Größenextreme von Crux und Hydra spiegeln sich auch wider in der je extremalen Anzahl von Nachbarn. Crux hat nur 2, Hydra hingegen 12 echte und einen unechten Nachbarn, der allein in einem Punkt berührt wird. Solche unechten Berührungspunkte gibt es insgesamt nur 4, davon einen am <a href="Nordhimmel" title="Nordhimmel">Nordhimmel</a> (nahe <a href="Luchs_(Sternbild)" title="Luchs (Sternbild)">α Lyncis</a>).
</p><p>Früher wurden die Sternbilder nach ihrem Bezug zur <a href="Ekliptik" title="Ekliptik">Ekliptik</a> eingeteilt, es gab also die <i>Ekliptiksternbilder</i> und die Sternbilder nördlich der Ekliptik sowie die südlichen Sternbilder. Diese Einteilung findet man noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie war zunächst durch die Tradition bestimmt, später durch die Notwendigkeit, den Bereich längs der Ekliptik zur <a href="Asteroid" title="Asteroid">Asteroidensuche</a> gesondert und gründlich zu katalogisieren. Mittlerweile ist diese Gliederung nicht mehr in Gebrauch und als <i>Nordsternbilder</i> werden heute diejenigen nördlich des <a href="Himmels%C3%A4quator" title="Himmelsäquator">Himmelsäquators</a> bezeichnet.
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Liste_der_Sternbilder" title="Liste der Sternbilder">Liste der Sternbilder</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Asterismen_und_Sternbilder_anderer_Kulturen">Asterismen und Sternbilder anderer Kulturen</h2></div>
<p>Alle Kulturen kennen Asterismen. Der bekannteste Asterismus der westlichen Welt ist der große Wagen, dessen Sterne einen Teil des <a href="Gro%C3%9Fer_B%C3%A4r" title="Großer Bär">Großen Bären</a> ausmachen. In einigen westlichen Kulturen wird die gleiche Konstellation anders benannt, zum Beispiel <i>Big Dipper</i> („großer Löffel“) in den USA. Bekannte Asterismen sind auch das <a href="Sommerdreieck" title="Sommerdreieck">Sommerdreieck</a> und das <a href="Wintersechseck" title="Wintersechseck">Wintersechseck</a>. Der weltweit und seit Jahrtausenden bekannteste ist der Sternhaufen der <a href="Messier_45" class="mw-redirect" title="Messier 45">Pleiaden</a>, dessen Verständnis als eigenständige Gruppe sich fast in jeder Kultur nachweisen lässt. Asterismen können im Laufe der Zeit zu Sternbildern werden, wie etwa beim <a href="Haar_der_Berenike" title="Haar der Berenike">Haar der Berenike</a> geschehen.
</p><p>Die alten Ägypter teilten den Himmel weniger nach Sternbildern ein, es sind nur wenige bekannt, und diese stimmen nicht mit den modernen westlichen überein. In <a href="Geschichte_der_Astronomie#China" title="Geschichte der Astronomie">China</a> folgte man einer anderen Tradition, die <a href="Chinesische_Sternenkonstellationen" title="Chinesische Sternenkonstellationen">chinesischen Sternenkonstellationen</a> sind kleiner als die westlichen, alleine die Ekliptik wird von der chinesischen Tradition in 28 <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span lang="zh-Hani" class="Hani">宿</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Xiù</span></i> – „Wohnsitze“ aufgeteilt, entsprechend der Strecke, die der Mond pro Tag zurücklegt. Ähnliche 28-segmentige Aufteilungen gibt es auch in Indien und im islamischen Raum, sie werden aber nicht mit figürlicher Darstellung wie die Sternbilder verbunden. Die Darstellung in chinesischen Sternkarten ist auch für die anderen dort bekannten Sternbilder nicht figürlich, sondern wie in den moderneren westlichen Sternkarten durch mit Linien verbundene Sterne. Neben astronomischen Sternkarten sind auch zur Seenavigation benutzte Sternkarten in dieser Tradition erhalten.
</p><p>Bei den <a href="Azteken" title="Azteken">Azteken</a> spielte das Sternbild des <a href="Feuerbohrer" title="Feuerbohrer">Feuerbohrers</a> eine große Rolle in einer alle 52 Jahre stattfindenden Erneuerungszeremonie. Welche Sterne dieses bildeten, ist heute umstritten. Nur wenige der aztekischen Sternbilder sind bekannt, und nur ein paar davon können am Himmel lokalisiert werden.
</p><p>Die prä-islamischen Beduinensternbilder Arabiens sind ebenfalls nur in Ausnahmefällen bekannt und am Himmel lokalisiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schriftlose_Kulturen">Schriftlose Kulturen</h3></div>
<p>Die australischen <a href="Aborigines" title="Aborigines">Aborigines</a> und die <a href="San_(Volk)" title="San (Volk)">San</a> (Buschleute) im südlichen Afrika kennen außer den durch Sterne gebildeten Bildern noch weitere. Die dunklen Staubwolken vor dem Band der <a href="Milchstra%C3%9Fe" title="Milchstraße">Milchstraße</a> werden von den Aborigines als <a href="Gro%C3%9Fer_Emu" title="Großer Emu">Emu</a>, von den San als <a href="Afrikanischer_Strau%C3%9F" title="Afrikanischer Strauß">Strauß</a> erkannt, mit dem <a href="Kohlensack" title="Kohlensack">Kohlensack</a> als Kopf und den Staubbändern vor der Milchstraße im Schützen als Körper. Dies sind die größten „Stern“-Bilder am Himmel. Daneben kennen zumindest die Aborigines noch weitere Dunkelsternbilder.
</p><p>Die pazifischen Völker haben nur wenige Sterne und Sternbilder benannt. Neben den <a href="Plejaden" title="Plejaden">Plejaden</a>, deren Sichtbarkeit am östlichen Abendhimmel den Jahresanfang markiert, sind vor allem Dinge der alltäglichen Umwelt und Meeresbewohner als Sternbilder verewigt. Während einige Sternbilder deckungsgleich mit den westlichen sind, unterscheiden sich die Grenzen der meisten.
</p><p>Die Bewohner der Insel <a href="Manus_(Insel)" title="Manus (Insel)">Manus</a> nördlich von <a href="Papua-Neuguinea" title="Papua-Neuguinea">Papua-Neuguinea</a> kennen auch heute noch unter anderem die folgenden Bilder: Die <a href="Oriong%C3%BCrtel" title="Oriongürtel">Gürtelsterne des Orion</a> gelten als Kanuinsassen, die <a href="S%C3%BCdliche_Krone" title="Südliche Krone">Südliche Krone</a> als Netz, der <a href="Eridanus_(Sternbild)" title="Eridanus (Sternbild)">Fluss Eridanus</a> als Fischnetz. Ein riesiges Sternbild ist der Vogel mit den Sternen <a href="Sirius" title="Sirius">Sirius</a>, <a href="Canopus" title="Canopus">Canopus</a> und <a href="Prokyon" title="Prokyon">Prokyon</a>. Zu den Meerestieren zählen die Krabbe (<a href="N%C3%B6rdliche_Krone" title="Nördliche Krone">Nördliche Krone</a>), und als Fische der Hai (Teile des <a href="Sch%C3%BCtze_(Sternbild)" title="Schütze (Sternbild)">Schützen</a> und des <a href="Skorpion_(Sternbild)" title="Skorpion (Sternbild)">Skorpions</a>), der Stachelrochen (der Teil des <a href="Skorpion_(Sternbild)" title="Skorpion (Sternbild)">Skorpions</a> mit den Scheren) und weitere Fischarten, die zum Beispiel im <a href="Delphin_(Sternbild)" title="Delphin (Sternbild)">Delphin</a> oder in einigen Sternen des <a href="Zirkel_(Sternbild)" title="Zirkel (Sternbild)">Zirkels</a> gesehen werden. Mit den Sternbildern sind keine Sagen verbunden, sondern höchstens kurze Geschichten, die sich in wenige Worte fassen lassen. Besonders die Fischsternbilder spielen hierbei eine interessante Rolle. In der Hauptfangsaison steht keines davon am Himmel, sondern nur wenn sich das Fischen nicht lohnt. Die Sternbilder am Himmel symbolisieren so die Abwesenheit der Fische im Meer. Auch der Beginn des <a href="Monsun" title="Monsun">Monsuns</a> wird in Verbindung mit dem dann gerade aufgehenden Sternbild Vogel gebracht. Anders als andere Kulturen benutzten die Manus die Sternbilder nicht zur <a href="Navigation" title="Navigation">Navigation</a>, weil man nach ihrer Aussage „jeden Stern nehmen kann, denn sie bewegen sich alle gleich“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Die <a href="NASA" title="NASA">NASA</a> bildet seit etwa 2008 „Sternbilder“ aus <a href="Gammastrahlen" class="mw-redirect" title="Gammastrahlen">Gammastrahlenquellen</a>. Dadurch sind sie mit bloßem Auge nicht sichtbar. Zu diesen Konstellationen gehören u. a. <a href="Godzilla" title="Godzilla">Godzilla</a>, <a href="Hulk_(Comic)" title="Hulk (Comic)">Hulk</a>, <a href="Schr%C3%B6dingers_Katze" title="Schrödingers Katze">Schrödingers Katze</a>, das <a href="Raumschiff_Enterprise" title="Raumschiff Enterprise">Raumschiff Enterprise</a>, die <a href="TARDIS" title="TARDIS">TARDIS</a> und <a href="Der_kleine_Prinz" title="Der kleine Prinz">Der kleine Prinz</a>.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Tierkreiszeichen" title="Tierkreiszeichen">Tierkreiszeichen</a></li>
<li><a href="Geschichte_der_Astronomie" title="Geschichte der Astronomie">Geschichte der Astronomie</a></li>
<li><a href="Liste_der_Sternbilder_in_verschiedenen_Sprachen" title="Liste der Sternbilder in verschiedenen Sprachen">Liste der Sternbilder in verschiedenen Sprachen</a></li>
<li><a href="Liste_der_Sternbilder" title="Liste der Sternbilder">Liste der Sternbilder</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Richard_Hinckley_Allen" title="Richard Hinckley Allen">Richard Hinckley Allen</a>: <i>Star Names – Their Lore and Meaning.</i> Dover Publications Inc., New York 1963, ISBN 0-486-21079-0.</li>
<li><a href="Eug%C3%A8ne_Delporte" title="Eugène Delporte">Eugène Delporte</a>: <i>Délimitation scientifique des constellation, tables et cartes.</i> IAU, University Press, Cambridge 1930.</li>
<li>Eratosthenes: <i>Sternsagen.</i> Hrsg. von Jordi Pàmias und <a href="Klaus_Geus" title="Klaus Geus">Klaus Geus</a>. Utopica, Oberhaid 2007 (zur Rezeption siehe <a href="Eratosthenes" title="Eratosthenes">Eratosthenes</a>), ISBN 978-3-938083-05-5.</li>
<li><a href="Anton_Hauber" title="Anton Hauber">Anton Hauber</a>: <i>Planetenkinderbilder und Sternbilder. Zur Geschichte des menschlichen Glaubens und Irrens.</i> Straßburg 1916 (= <i>Studien zur deutschen Kunstgeschichte.</i> Band 194).</li>
<li>Karl Helmer (Hrsg.): <i>Johannes Bayer, Sternzeichen und Sternbilder.</i> Nach der ersten Ausgabe aus dem Jahre 1603. Mit Erläuterungen und Nachwort von Karl Helmer. Harenberg, Dortmund 1981, ISBN 3-88379-268-3 (= <i>Die bibliophilen Taschenbücher.</i> Band 268).</li>
<li>Susanne M. Hoffmann: <i>Wie der Löwe an den Himmel kam.</i> Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-440-17251-3.</li>
<li>Zorica Prnjat, Milutin Tadić: <i>Asterism and constellation: Terminological dilemmas.</i> In: <i>Journal of the Geographical Institute “Jovan Cvijić” SASA.</i> Band 67, Nr. 1, 2017, S. 1–10, <a href="https://doi.org/10.2298/IJGI1701001P" class="extiw external" title="doi:10.2298/IJGI1701001P">doi:10.2298/IJGI1701001P</a>.</li>
<li><a href="Ulf_von_Rauchhaupt" title="Ulf von Rauchhaupt">Ulf von Rauchhaupt</a>: <i>In den Sternen. Die 88 Konstellationen im Portrait.</i> Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-596-19653-1.</li>
<li>Ian Ridpath: <i>Die großen Sternbilder.</i> Patmos, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-69112-5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ianridpath.com/startales/contents.htm">Die englische Ausgabe <i>Star Tales</i> online</a>).</li>
<li><a href="Eckhard_Slawik" title="Eckhard Slawik">Eckhard Slawik</a>, <a href="Uwe_Reichert" title="Uwe Reichert">Uwe Reichert</a>: <i>Atlas der Sternbilder.</i> Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-8274-0268-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Constellations?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Sternbilder</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Sternbild" class="extiw external" title="wikt:Sternbild">Wiktionary: Sternbild</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.allthesky.de/constellations/const-d.html">Fotografien der Sternbilder</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/140128_Grenzen-am-Himmel.html">Grenzen am Himmel</a> – Artikel von Christian Pinter in <a href="Wiener_Zeitung" title="Wiener Zeitung">Wiener Zeitung</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="ftp://cdsarc.u-strasbg.fr/pub/cats/VI/49">Katalogdaten der Grenzen der Sternbilder</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lhldigital.lindahall.org/cdm/ref/collection/astro_atlas/id/1142">Julius Schiller: <i>Coelum Stellatum Christianum</i></a> (Christlicher Sternenhimmel) von 1627 bei: Linda Hall Library.</li>
<li>Vortrag <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=tVKtjGJanio">Sternbilder anderer Kulturen</a> beim Haus der Astronomie (Heidelberg)</li>
<li>Vortrag <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=NKyJCmkNqCM">Sternbilder – die Wahren Geschichten</a> beim Haus der Astronomie (Heidelberg)</li>
<li>Vortrag <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=XyqdMHXJ4uE">Griechische Sternbilder der alten Griechen</a> in der Reihe „<a href="Urknall%2C_Weltall_und_das_Leben" title="Urknall, Weltall und das Leben">Urknall, Weltall und das Leben</a>“</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.iau.org/public/themes/constellations/"><i>The Constellations.</i></a> IAU,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. Mai 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=The+Constellations&rft.description=The+Constellations&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.iau.org%2Fpublic%2Fthemes%2Fconstellations%2F&rft.publisher=IAU"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Susanne M. Hoffmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://scilogs.spektrum.de/uhura-uraniae/was-ist-die-bedeutung-von-sternbildern/"><i>Was ist die Bedeutung von Sternbildern.</i></a> Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, 21. Mai 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. Juni 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Was+ist+die+Bedeutung+von+Sternbildern&rft.description=Was+ist+die+Bedeutung+von+Sternbildern&rft.identifier=https%3A%2F%2Fscilogs.spektrum.de%2Fuhura-uraniae%2Fwas-ist-die-bedeutung-von-sternbildern%2F&rft.creator=Susanne+M.+Hoffmann&rft.publisher=Spektrum+der+Wissenschaft+Verlagsgesellschaft&rft.date=2022-05-21"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur Unterscheidung zwischen Sternkonstellation und Asterismus siehe auch Z. Prnjat, M. Tadić: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gi.sanu.ac.rs/zbornik/index.php/zbornik/article/view/19"><i>Asterism and constellation: Terminological dilemmas.</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe Eintrag <a rel="nofollow" class="external text" href="https://astronomy.swin.edu.au/cosmos/A/Asterism"><i>Asterism</i></a> in <a rel="nofollow" class="external text" href="https://astronomy.swin.edu.au/cosmos/">COSMOS – The SAO Encyclopedia of Astronomy</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/alias/wunder-des-weltalls/messier-72-und-asterismus-messier-73/1593212"><i>Messier 72 & Asterismus Messier 73.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 14. April 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Messier+72+%26+Asterismus+Messier+73&rft.description=Messier+72+%26+Asterismus+Messier+73&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Falias%2Fwunder-des-weltalls%2Fmessier-72-und-asterismus-messier-73%2F1593212&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.messier-objects.com/messier-73/"><i>Messier 73.</i></a> 24. Juli 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14. April 2022</span> (amerikanisches Englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Messier+73&rft.description=Messier+73&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.messier-objects.com%2Fmessier-73%2F&rft.date=2015-07-24&rft.language=en-US"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/alias/wunder-des-weltalls/kleiderbuegel-collinder-399/1951216"><i>Kleiderbügel-Collinder 399.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 14. April 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Kleiderb%C3%BCgel-Collinder+399&rft.description=Kleiderb%C3%BCgel-Collinder+399&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Falias%2Fwunder-des-weltalls%2Fkleiderbuegel-collinder-399%2F1951216&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spektrum.de/lexikon/physik/supernova-1987a/14187"><i>Supernova 1987A.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2. Juni 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Supernova+1987A&rft.description=Supernova+1987A&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Flexikon%2Fphysik%2Fsupernova-1987a%2F14187&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Steven R. Gullberg, Duane W Hamacher, Alejandro Martín López, Javier Mejuto, Andrew Munro, Wayne Orchiston: <cite style="font-style:italic">A Comparison of Dark Constellations of the Milky Way</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Astronomical History and Heritage</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>23</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, 2020, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>390–404</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.researchgate.net/publication/334694676_A_Comparison_of_Dark_Constellations_of_the_Milky_Way">researchgate.net</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sternbild&rft.atitle=A+Comparison+of+Dark+Constellations+of+the+Milky+Way&rft.au=Steven+R.+Gullberg%2C+Duane+W+Hamacher%2C+Alejandro+Mart%C3%ADn+L%C3%B3pez%2C+...&rft.date=2020&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Journal+of+Astronomical+History+and+Heritage&rft.pages=390-404&rft.volume=23" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-:0-10"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_10-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_10-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_10-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_10-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_10-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_10-5">f</a></sup></span> <span class="reference-text">Susanne M. Hoffmann: <cite style="font-style:italic">Wie der Löwe an den Himmel kam. Auf den Spuren der Sternbilder</cite>. 1. Auflage. Stuttgart 2021, ISBN 978-3-440-17251-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sternbild&rft.au=Susanne+M.+Hoffmann&rft.btitle=Wie+der+L%C3%B6we+an+den+Himmel+kam.+Auf+den+Spuren+der+Sternbilder&rft.date=2021&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.isbn=9783440172513&rft.place=Stuttgart" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Ridpath-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Ridpath_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.ianridpath.com/iaulist1.htm">http://www.ianridpath.com/iaulist1.htm</a></span>
</li>
<li id="cite_note-IAU-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-IAU_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.iau.org/public/constellations/">http://www.iau.org/public/constellations/</a></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Susanne M Hoffmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2021/12/astrologie-der-ursprung-von-horoskopen"><i>Astrologie: Der Ursprung von Horoskopen.</i></a> National Geographic, 27. Dezember 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. Mai 2021</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Astrologie%3A+Der+Ursprung+von+Horoskopen&rft.description=Astrologie%3A+Der+Ursprung+von+Horoskopen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.nationalgeographic.de%2Fgeschichte-und-kultur%2F2021%2F12%2Fastrologie-der-ursprung-von-horoskopen&rft.creator=Susanne+M+Hoffmann&rft.publisher=National+Geographic&rft.date=2021-12-27&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Mathieu_Ossendrijver" title="Mathieu Ossendrijver">Mathieu Ossendrijver</a>: <cite style="font-style:italic">Babylonian Mathematical Astronomy: Procedure Texts</cite>. 2012, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-1-4614-3782-6">10.1007/978-1-4614-3782-6</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-1-4614-3782-6">springer.com</a> [abgerufen am 7. Mai 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sternbild&rft.au=Mathieu+Ossendrijver&rft.btitle=Babylonian+Mathematical+Astronomy%3A+Procedure+Texts&rft.date=2012&rft.doi=10.1007%2F978-1-4614-3782-6&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Hipparchs Himmelsglobus</cite>. 2017, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-18683-8">10.1007/978-3-658-18683-8</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-18683-8">springer.com</a> [abgerufen am 7. Mai 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Sternbild&rft.btitle=Hipparchs+Himmelsglobus&rft.date=2017&rft.doi=10.1007%2F978-3-658-18683-8&rft.genre=book" style="display:none"> </span></span>
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<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Aristoteles: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://classics.mit.edu/Aristotle/meteorology.1.i.html">Meteorology</a>, Teil 6, Buch I, um 350 vor Christi Geburt, ins Englische übersetzt von Erwin Wentworth Webster (* 1880; † 1917), abgerufen am 29. Juni 2021</span>
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<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Andreas Cellarius: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110814052221/http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cellarius1661"><i>Harmonia Macrocosmica Sev Atlas Universalis Et Novus. Totius Universi Creati Cosmographiam Generalem, Et Novam Exhibens.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. August 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Amsterdam 1661, S. 161–168 (Coeli Stellati Christiani Hemisphaerium prius), S. 169–185 (Coeli Stellati Christiani Hemisphaerium posterius), Sternkarten zwischen S. 160/161, 168/169.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/11/04/sternbilder-und-sternzeichen/?all=1">Sternbilder und Sternzeichen</a> im <a href="Astrodicticum_simplex" title="Astrodicticum simplex">Astrodicticum simplex</a> von <a href="Florian_Freistetter" title="Florian Freistetter">Florian Freistetter</a> auf <a href="ScienceBlogs" title="ScienceBlogs">ScienceBlogs</a> (inkl. Sternenkarte auf Seite 2)</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Otto Sigfrid Reuter: <i>Germanische Himmelskunde. Untersuchungen zur Geschichte des Geistes.</i> Lehmann, München 1934.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/sternbilder-albert-einstrein-trifft-auf-hulk"><i>Nasa verewigt Godzilla am Himmel.</i></a> Deutschlandfunk Nova, 22. Oktober 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. November 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASternbild&rft.title=Nasa+verewigt+Godzilla+am+Himmel&rft.description=Nasa+verewigt+Godzilla+am+Himmel&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunknova.de%2Fbeitrag%2Fsternbilder-albert-einstrein-trifft-auf-hulk&rft.publisher=Deutschlandfunk+Nova&rft.date=2018-10-22"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bloody-disgusting.com/the-further/3528129/nasa-just-came-handful-new-constellations-including-godzilla-constellation/">THE FURTHERNASA Just Came Up With a Handful of New Constellations, Including the Godzilla Constellation!</a> auf Bloody Disgusting (mit Bildern) vom 18. August 2018, abgerufen am 26. August 2022, Englisch</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.scinexx.de/news/kosmos/neue-sternbilder-aus-gammastrahlenquellen/">Neue „Sternbilder“ aus Gammastrahlenquellen: Astronomen taufen 21 neue Konstellationen – von Einstein bis zum Raumschiff Enterprise</a>, Artikel auf <a href="Scinexx" title="Scinexx">Scinexx</a> vom 22. Oktober 2018, abgerufen am 26. August 2022 (mit Bildern)</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/lifestyle/nasa-stellt-godzilla-sternenkonstellation-vor-237747/">NASA stellt Godzilla-Sternenkonstellation vor</a>, Artikel auf Sumikai vom 20. Oktober 2018, abgerufen am 26. August 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe <a rel="nofollow" class="external text" href="https://fermi.gsfc.nasa.gov/science/constellations/">NASA Sternbilder</a>.</span>
</li>
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<div class="klappleiste-kopf"><a class="mw-selflink selflink">Die 88 anerkannten Sternbilder</a></div>
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<p><a href="Achterdeck_des_Schiffs" title="Achterdeck des Schiffs">Achterdeck des Schiffs</a> |
<a href="Adler_(Sternbild)" title="Adler (Sternbild)">Adler</a> |
<a href="Altar_(Sternbild)" title="Altar (Sternbild)">Altar</a> |
<a href="Andromeda_(Sternbild)" title="Andromeda (Sternbild)">Andromeda</a> |
<a href="Becher_(Sternbild)" title="Becher (Sternbild)">Becher</a> |
<a href="Bildhauer_(Sternbild)" title="Bildhauer (Sternbild)">Bildhauer</a> |
<a href="B%C3%A4renh%C3%BCter" title="Bärenhüter">Bärenhüter</a> |
<a href="Cham%C3%A4leon_(Sternbild)" title="Chamäleon (Sternbild)">Chamäleon</a> |
<a href="Chemischer_Ofen" title="Chemischer Ofen">Chemischer Ofen</a> |
<a href="Delphin_(Sternbild)" title="Delphin (Sternbild)">Delphin</a> |
<a href="Drache_(Sternbild)" title="Drache (Sternbild)">Drache</a> |
<a href="Dreieck_(Sternbild)" title="Dreieck (Sternbild)">Dreieck</a> |
<a href="Eidechse_(Sternbild)" title="Eidechse (Sternbild)">Eidechse</a> |
<a href="Einhorn_(Sternbild)" title="Einhorn (Sternbild)">Einhorn</a> |
<a href="Eridanus_(Sternbild)" title="Eridanus (Sternbild)">Eridanus</a> |
<a href="Fische_(Sternbild)" title="Fische (Sternbild)">Fische</a> |
<a href="Fliege_(Sternbild)" title="Fliege (Sternbild)">Fliege</a> |
<a href="Fliegender_Fisch_(Sternbild)" title="Fliegender Fisch (Sternbild)">Fliegender Fisch</a> |
<a href="Fuchs_(Sternbild)" title="Fuchs (Sternbild)">Fuchs</a> |
<a href="Fuhrmann_(Sternbild)" title="Fuhrmann (Sternbild)">Fuhrmann</a> |
<a href="F%C3%BCllen_(Sternbild)" title="Füllen (Sternbild)">Füllen</a> |
<a href="Giraffe_(Sternbild)" title="Giraffe (Sternbild)">Giraffe</a> |
<a href="Grabstichel_(Sternbild)" title="Grabstichel (Sternbild)">Grabstichel</a> |
<a href="Gro%C3%9Fer_B%C3%A4r" title="Großer Bär">Großer Bär</a> |
<a href="Gro%C3%9Fer_Hund" title="Großer Hund">Großer Hund</a> |
<a href="Haar_der_Berenike" title="Haar der Berenike">Haar der Berenike</a> |
<a href="Hase_(Sternbild)" title="Hase (Sternbild)">Hase</a> |
<a href="Herkules_(Sternbild)" title="Herkules (Sternbild)">Herkules</a> |
<a href="Indianer_(Sternbild)" title="Indianer (Sternbild)">Indianer</a> |
<a href="Jagdhunde_(Sternbild)" title="Jagdhunde (Sternbild)">Jagdhunde</a> |
<a href="Jungfrau_(Sternbild)" title="Jungfrau (Sternbild)">Jungfrau</a> |
<a href="Kassiopeia_(Sternbild)" title="Kassiopeia (Sternbild)">Kassiopeia</a> |
<a href="Kepheus_(Sternbild)" title="Kepheus (Sternbild)">Kepheus</a> |
<a href="Kiel_des_Schiffs" title="Kiel des Schiffs">Kiel des Schiffs</a> |
<a href="Kleine_Wasserschlange" title="Kleine Wasserschlange">Kleine Wasserschlange</a> |
<a href="Kleiner_B%C3%A4r" title="Kleiner Bär">Kleiner Bär</a> |
<a href="Kleiner_Hund" title="Kleiner Hund">Kleiner Hund</a> |
<a href="Kleiner_L%C3%B6we" title="Kleiner Löwe">Kleiner Löwe</a> |
<a href="Kranich_(Sternbild)" title="Kranich (Sternbild)">Kranich</a> |
<a href="Krebs_(Sternbild)" title="Krebs (Sternbild)">Krebs</a> |
<a href="Kreuz_des_S%C3%BCdens" title="Kreuz des Südens">Kreuz des Südens</a> |
<a href="Leier_(Sternbild)" title="Leier (Sternbild)">Leier</a> |
<a href="L%C3%B6we_(Sternbild)" title="Löwe (Sternbild)">Löwe</a> |
<a href="Luchs_(Sternbild)" title="Luchs (Sternbild)">Luchs</a> |
<a href="Luftpumpe_(Sternbild)" title="Luftpumpe (Sternbild)">Luftpumpe</a> |
<a href="Maler_(Sternbild)" title="Maler (Sternbild)">Maler</a> |
<a href="Mikroskop_(Sternbild)" title="Mikroskop (Sternbild)">Mikroskop</a> |
<a href="Netz_(Sternbild)" title="Netz (Sternbild)">Netz</a> |
<a href="N%C3%B6rdliche_Krone" title="Nördliche Krone">Nördliche Krone</a> |
<a href="Oktant_(Sternbild)" title="Oktant (Sternbild)">Oktant</a> |
<a href="Orion_(Sternbild)" title="Orion (Sternbild)">Orion</a> |
<a href="Paradiesvogel_(Sternbild)" title="Paradiesvogel (Sternbild)">Paradiesvogel</a> |
<a href="Pegasus_(Sternbild)" title="Pegasus (Sternbild)">Pegasus</a> |
<a href="Pendeluhr_(Sternbild)" title="Pendeluhr (Sternbild)">Pendeluhr</a> |
<a href="Perseus_(Sternbild)" title="Perseus (Sternbild)">Perseus</a> |
<a href="Pfau_(Sternbild)" title="Pfau (Sternbild)">Pfau</a> |
<a href="Pfeil_(Sternbild)" title="Pfeil (Sternbild)">Pfeil</a> |
<a href="Ph%C3%B6nix_(Sternbild)" title="Phönix (Sternbild)">Phönix</a> |
<a href="Rabe_(Sternbild)" title="Rabe (Sternbild)">Rabe</a> |
<a href="Schiffskompass_(Sternbild)" title="Schiffskompass (Sternbild)">Schiffskompass</a> |
<a href="Schild_(Sternbild)" title="Schild (Sternbild)">Schild</a> |
<a href="Schlange_(Sternbild)" title="Schlange (Sternbild)">Schlange</a> |
<a href="Schlangentr%C3%A4ger" title="Schlangenträger">Schlangenträger</a> |
<a href="Sch%C3%BCtze_(Sternbild)" title="Schütze (Sternbild)">Schütze</a> |
<a href="Schwan_(Sternbild)" title="Schwan (Sternbild)">Schwan</a> |
<a href="Schwertfisch_(Sternbild)" title="Schwertfisch (Sternbild)">Schwertfisch</a> |
<a href="Segel_des_Schiffs" title="Segel des Schiffs">Segel des Schiffs</a> |
<a href="Sextant_(Sternbild)" title="Sextant (Sternbild)">Sextant</a> |
<a href="Skorpion_(Sternbild)" title="Skorpion (Sternbild)">Skorpion</a> |
<a href="Steinbock_(Sternbild)" title="Steinbock (Sternbild)">Steinbock</a> |
<a href="Stier_(Sternbild)" title="Stier (Sternbild)">Stier</a> |
<a href="S%C3%BCdliche_Krone" title="Südliche Krone">Südliche Krone</a> |
<a href="S%C3%BCdlicher_Fisch" title="Südlicher Fisch">Südlicher Fisch</a> |
<a href="S%C3%BCdliches_Dreieck" title="Südliches Dreieck">Südliches Dreieck</a> |
<a href="Tafelberg_(Sternbild)" title="Tafelberg (Sternbild)">Tafelberg</a> |
<a href="Taube_(Sternbild)" title="Taube (Sternbild)">Taube</a> |
<a href="Teleskop_(Sternbild)" title="Teleskop (Sternbild)">Teleskop</a> |
<a href="Tukan_(Sternbild)" title="Tukan (Sternbild)">Tukan</a> |
<a href="Waage_(Sternbild)" title="Waage (Sternbild)">Waage</a> |
<a href="Walfisch_(Sternbild)" title="Walfisch (Sternbild)">Walfisch</a> |
<a href="Wassermann_(Sternbild)" title="Wassermann (Sternbild)">Wassermann</a> |
<a href="Wasserschlange_(Sternbild)" title="Wasserschlange (Sternbild)">Wasserschlange</a> |
<a href="Widder_(Sternbild)" title="Widder (Sternbild)">Widder</a> |
<a href="Winkelma%C3%9F_(Sternbild)" title="Winkelmaß (Sternbild)">Winkelmaß</a> |
<a href="Wolf_(Sternbild)" title="Wolf (Sternbild)">Wolf</a> |
<a href="Zentaur_(Sternbild)" title="Zentaur (Sternbild)">Zentaur</a> |
<a href="Zirkel_(Sternbild)" title="Zirkel (Sternbild)">Zirkel</a> |
<a href="Zwillinge_(Sternbild)" title="Zwillinge (Sternbild)">Zwillinge</a>
</p>
</div></div>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-kopf"><a href="Historische_Sternbilder" title="Historische Sternbilder">Historische Sternbilder</a> in der europäischen Kultur</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<p><a href="Antinoos_(Sternbild)" title="Antinoos (Sternbild)">Antinoos</a> |
<a href="Berg_M%C3%A4nalus" title="Berg Mänalus">Berg Mänalus</a> |
<a href="Eule_(Sternbild)" title="Eule (Sternbild)">Eule</a> |
Hahn |
<a href="Herschels_Teleskop_(Sternbild)" title="Herschels Teleskop (Sternbild)">Herschels Teleskop</a> |
<a href="Jordan_(Sternbild)" title="Jordan (Sternbild)">Jordan</a> |
<a href="Karlseiche" title="Karlseiche">Karlseiche</a> |
<a href="Katze_(Sternbild)" title="Katze (Sternbild)">Katze</a> |
Kleiner Krebs |
<a href="K%C3%B6niglicher_Stier_von_Poniatowski" title="Königlicher Stier von Poniatowski">Königlicher Stier von Poniatowski</a> |
<a href="Mauerquadrant_(Sternbild)" title="Mauerquadrant (Sternbild)">Mauerquadrant</a> |
<a href="N%C3%B6rdliche_Fliege" title="Nördliche Fliege">Nördliche Fliege</a> |
<a href="Rentier_(Sternbild)" title="Rentier (Sternbild)">Rentier</a> |
<a href="Schiff_Argo" title="Schiff Argo">Schiff Argo</a> |
<a href="Stymphalische_V%C3%B6gel" title="Stymphalische Vögel">Stymphalische Vögel</a> |
<a href="Tigris_(Sternbild)" title="Tigris (Sternbild)">Tigris</a>
</p>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4057357-6">4057357-6</a></span> </div>
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